Klang mal nach einer guten Strategie:
“Erst Reichweite generieren und sie dann nach Erreichen der kritischen Masse über Werbung vermarkten.”
Das war mal. Beziehungsweise, dachte man früher das es im Netz so funktioniert. Große Exits wie StudiVZ und Lokalisten schienen dem Modell auch hierzulande recht zu geben. Doch wer ist der einzig profitable deutsche Globalplayer unserer Industrie? Genau, Xing.
Daher meine Prognose für das “Krisenjahr 2009″: Die Käufer von Startups lernen endlich dazu. Bullshit-Bingo war gestern, jetzt gilt Cash-Flow is King.

René
Olaf
19.03.2009
20:25
Cash Flow war schon immer King… Die meisten Startups wollten einfach nur einen Dummen finden, der ihnen den Schrott abkauft, und haben deshalb die Parole von der Reichweite mit späterer Monetarisierung verbreitet…